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28.09.2017 P R I M E Innovationkonferenz Dresden – Rückblick

Konferenz bei der Messe Werkstoff-Woche

am 27. und 28. September 2017

Im Rahmen der Messe Werkstoffwoche Dresden lud der Branchenverband der sächsischen Kreativwirtschaft zur Innovationskonferenz P R I M E ein, um die Unternehmer aus dem produzierenden Gewerbe mit den Kreativen aus der Region zu vernetzen.

Vernetzung von Kreativen und Produzenten

Martin Fiedler von der Firma neongrau erläuterte die Entstehung der “Green Wall” und steckte einen imaginären Obulus ins Phrasenschwein, wenn er das Wort “Blumentopf” verwendete anstelle des korrekten Fachbegriffes “Pflanz-Element”.

 

Das chemiefreie Schwimmbad aus Edelstahl und Keramik

Wenn die Eigenschaften der Keramik so genutzt werden, dass in einem Schwimmbad kein oder nur noch wenig Chlor eingesetzt werden muss, wäre das ein Gewinn für Alle. Mit Einarbeitung der Filterung in das Design der Freizeitbäder würde sich ein solches Bad produzieren lassen, dass auch gut aussieht.

 

“Probleme sind nur dornige Chancen”

Es braucht Querdenker statt eingefahrenes Denken. So kann “Job Shadowing” für neue Ansichten sorgen, wenn ein Kreativer einmal mit in einem produzierenden Gewerbebetrieb arbeitet oder andersherum. So können disruptive Innovationen entstehen, die sich ein Material-Techniker schwer hat vorstellen können.

 

Designer treffen Techniker  – Innovationswerkstätten

Ein Designer braucht 3 Dinge: Ruhm, Spass, Geld. Er arbeitet auch dann, wenn 1 Sache davon fehlt. Bei Unternehmern muss die Neugierde häufig erst entflammt werden, sich auf neue Dinge einzulassen.

 

Intermediäre als verbindende Schnur

Haptische Wahrnehmung zu erzeugen ist oft wichtig, damit die am Innovationsprozess Beteiligten verstehen, worum es geht. Wenn Ingenieure den Nicht-Technikern erklären wollen, was Werkstoffe können und was nicht, sind keine Kennzahlen gefordert. Von Produkt-Designern werden andere Fragen gestellt. Zum Beispiel “Wie kann man das verfärben?”. So werden aus Kreativen fast Unternehmensberater, wenn auch auf einer anderen Ebene. Das Ziel ist es, schon früh die Gestalter mit in den Entstehungsprozess der Produkte einzubeziehen, nicht erst wenn die Broschüre oder die Website gestaltet werden soll.

Wer fragt, könnte ein “Nein” als Antwort bekommen

Den Austausch trotzdem zu wagen und zu fruchtbaren Ergebnissen zu führen ist die Aufgabe von Intermediären.

 

Auf der Werkstoffwoche Dresden umgesehen

Mehr Infos:

Rückblick zur Innovationskonferenz PRIME

Info-Broschüre [PDF] zum Innovationsforum Mittelstand

Glück auf!

Andreas